Beratung in der Schule

 

Klassenlehrerin

An erster Stelle haben Eltern die Klassenlehrerin oder den Klassenlehrer als Ansprechpartner. In den Klassen 1 und 2 werden jeweils zum Schulhalbjahr Lernstandsbeobachtungen durchgeführt. Die Ergebnisse werden auf den Klassenkonferenzen besprochen. Für Kinder mit Förderbedarf wird überlegt, welche Hilfestellungen und Fördermaßnahmen man anbieten kann. Das wird mit den Eltern besprochen.
Die Lernstandbeobachtungen sind immer auch verbunden mit einer Überprüfung auf eine mögliche Lese-Rechtschreibschwäche.


Beratungslehrerin

Claudia Brändle ist die Beratungslehrerin der Grundschule Denzlingen. Eltern können von sich aus den Wunsch nach Beratung äußern. Über die Klassenlehrerin oder das Büro der Schulleitung können Eltern eine Anfrage an Frau Brändle richten. Frau Brändle nimmt dann sehr zeitnah den Kontakt auf. Meistens wird von den Lehrerinnen und Lehrern vorgeschlagen, dass wir die Beratungslehrerin um Hilfestellung bitten.
In welchen Fällen ist die Beratungslehrerin eine mögliche Ansprechperson?
- Lernschwierigkeiten
- Dyskalkulie
- AD(H)S
- Hochbegabung
- Weitervermittlung, z.B. bei LRS
Die Schulsozialarbeiterin (siehe unten) und die Beratungslehrerin tauschen sich bei Bedarf über die o.g. Themenbereiche aus. Es ist eine gemeinsame Begleitung und Unterstützung von Schülerinnen und Schülern möglich. Die besprochenen Themen werden vertraulich behandelt.


Schulsozialarbeit

Eltern und Schüler können sich direkt an unsere Schulsozialarbeiterin Magdalena Landenberger wenden.
Die Schulsozialarbeit berät und unterstützt:
- Schülerinnen und Schüler in schulischen und persönlichen Konfliktsituationen, z.B. bei Verhaltensauffälligkeiten, Ausgrenzung, Trauerbegleitung
- Eltern in Erziehungsfragen, z.B. Schule schwänzen
- Lehrerinnen und Lehrer bei schulischen und pädagogischen Fragestellungen, z.B. Fragen zur Verbesserung des Klassenklimas
- Schulklassen im Gruppenprozess, z.B. Projekte zu Achtsamkeit, Gefühlswelten-Projekte, Gewaltpräventionsprojekte

In einem eigenen Bereich finden Sie genauere Informationen zur Schulsozialarbeit.


Sonderpädagogischer Dienst

Der Sonderpädagogische Dienst wird meist von der Schule angefordert, insbesondere in der Phase des Schulanfangs, und leistet insbesondere Lernwegeberatung. Wenn bisherige Fördermaßnahmen nicht den gewünschten Erfolg bringen, wird der sonderpädagogische Dienst einbezogen. Zum Abschluss der Beratung findet ein „Runder Tisch“ statt an dem alle Beteiligten, vor allem auch die Eltern über die Maßnahmen und den Fortgang in der Schule entscheiden.


Familienberatungsstelle Waldkirch

Eine Einrichtung des Landkreises Emmendingen. Beratung rund um das Thema Familie. Die Beratung ist kostenlos.
Familienberatung Waldkirch,
Gartenstraße 5,
79831 Waldkirch,
Tel.: 07641/ 451-3531,
familienberatung-wa@landkreis-emmendingen.de,
www.landkreis-emmendingen.de

Schulpsychologische Beratungsstelle

Die Schulpsychologische Beratungsstelle berät Eltern, Schülerinnen und Schüler im Hinblick auf Fragen zu Lern- und Leistungsschwierigkeiten (z.B. Lernblockaden, Über- und Unterforderung, Aufmerksamkeit/Konzentration); Fragen zur Schullaufbahn (z.B. Einschulung, Schulwechsel, Klassenwechsel, Fragen des zweiten Bildungsweges; Fragen zu schulisch-sozialen Situationen (z.B. Konflikte zwischen SchülerInnen, Konflikte zwischen Eltern und Lehrkraft, Mobbing, Schuldistanz); Fragen zu emotionalen Belastungen und Ängsten (z.B. Prüfungsangst, Schulangst, Schulphobie)

Schulpsychologische Beratungsstelle
Oltmannsstr. 22, 79100 Freiburg
Tel. 0761 – 595 249 – 400
Fax 0761 – 595 249 – 499
spbs@ssa‐fr.kv.bwl.de
www.schulamt‐freiburg.de

Kreisjugendamt

Jeder hat das Recht auf Hilfe. Das Kreisjugendamt steht den Eltern als Einrichtung zur Seite für Hilfen im familiären und im finanziellen Bereich. Auch Maßnahmen wie ein Hortplatz, eine Tagesgruppe o.ä. werden vom Kreisjugendamt unter Umständen unterstützt.

Bahnhofstraße 2-4
79312 Emmendingen
Telefon 07641/451-688
Fax 07641/451-450
E-Mail kreisjugendamt@landkreis-emmendingen.de